Wie sie sehen
Wie sieht ein Blauer Pfau die Welt?
Vier sichtbare Kegelkanäle, Öltröpfchenfilter und gemessene Details
Der Indische Pfau ist ein violettempfindlicher Tetrachromat. Durch Mikrospektrophotometrie wurden vier Einzelkegelpigmente gefunden, während Öltröpfchen und die Augenmedien ihre effektive Empfindlichkeit umgestalten; Die Anatomie der Netzhaut ergibt ein berechnetes laterales Maximum von 20,6 Zyklen pro Grad, keine Verhaltensschwelle.
Mensch ≈ 60 cpd (20/20)
Farbvergleich
Wie sich jede Farbe durch die Augen dieses Tieres verändert – mit demselben Farbmodell wie die App. Töne, die ein Bildschirm nicht darstellen kann (etwa Ultraviolett), werden näherungsweise gezeigt.
Farbsehen
Vier Einzelkegelklassen und farbige Öltröpfchen erzeugen vorhergesagte effektive Empfindlichkeitsspitzen bei 432, 477, 537 und 605 Nanometern. Dabei handelt es sich um ein violettempfindliches, nicht ultraviolettempfindliches System.
Fotorezeptoren
Violettempfindlicher Tetrachromat mit vier Einzelkegeln, Doppelkegeln und Öltröpfchen
Empfindlichkeitsmaxima der Zapfen
- Veilchenempfindlicher Einzelkegel424 nm
- Kurzwelliger Einzelkegel458 nm
- Mittelwelliger Einzelkegel505 nm
- Langwelliger Einzelkegel567 nm
Schwachlichtsehen
Hart hat eine Stäbchenklasse in dunkeladaptierten Netzhäuten erwachsener Weibchen gemessen, jedoch keine Verhaltensschwelle für die Nacht festgelegt. Dieses Profil erhebt daher keinen quantifizierten Anspruch auf Nachtsicht.
Im Vergleich zum menschlichen Sehen
Menschen verwenden drei Zapfenklassen; Pfauen nutzen vier sichtbare Lichtklassen und farbige Öltröpfchen. Eine RGB-Anzeige kann sichtbare Violett- und Farbtrennung betonen, aber sie kann keine zusätzliche Farbdimension erzeugen oder zeigen, was der Vogel subjektiv erlebt.
Besondere Merkmale
- Gemessene visuelle Pigmentpeaks bei 424, 458, 505 und 567 Nanometern
- Öltröpfchen und Augenmedien verschieben die vorhergesagten effektiven Peaks auf 432, 477, 537 und 605 Nanometer
- Der zentrale Netzhautbereich erreicht seinen Höhepunkt bei 35.609 Ganglienzellen pro Quadratmillimeter; Die laterale Nyquist-Schätzung beträgt 20,6 Zyklen pro Grad
Häufige Fragen
Wie sieht ein Blauer Pfau die Welt?
Der Indische Pfau ist ein violettempfindlicher Tetrachromat. Durch Mikrospektrophotometrie wurden vier Einzelkegelpigmente gefunden, während Öltröpfchen und die Augenmedien ihre effektive Empfindlichkeit umgestalten; Die Anatomie der Netzhaut ergibt ein berechnetes laterales Maximum von 20,6 Zyklen pro Grad, keine Verhaltensschwelle. Vier Einzelkegelklassen und farbige Öltröpfchen erzeugen vorhergesagte effektive Empfindlichkeitsspitzen bei 432, 477, 537 und 605 Nanometern. Dabei handelt es sich um ein violettempfindliches, nicht ultraviolettempfindliches System.
Welche Farben sieht ein Blauer Pfau?
Vier Einzelkegelklassen und farbige Öltröpfchen erzeugen vorhergesagte effektive Empfindlichkeitsspitzen bei 432, 477, 537 und 605 Nanometern. Dabei handelt es sich um ein violettempfindliches, nicht ultraviolettempfindliches System. Violettempfindlicher Tetrachromat mit vier Einzelkegeln, Doppelkegeln und Öltröpfchen
Wie scharf sieht ein Blauer Pfau?
Eine Schätzung der retinalen Ganglienzellen ergibt 20,6 Zyklen pro Grad im lateralen Feld. Hart hat die Gesichtsfeldabdeckung des gesamten Kopfes nicht gemessen, daher weist diese Seite absichtlich keinen Gradwert zu.
Wie sieht ein Blauer Pfau einen Menschen?
Seine Augen lösen etwa 20.6 Zyklen pro Grad auf, deine 60 dagegen: Ein Gesicht müsste rund 3-mal näher sein, damit es dieselben Details erkennt wie du. Deine Umrisse und deine Bewegung kommen klar an, dein Gesichtsausdruck nicht.
Wie sieht ein Blauer Pfau im Dunkeln?
Hart hat eine Stäbchenklasse in dunkeladaptierten Netzhäuten erwachsener Weibchen gemessen, jedoch keine Verhaltensschwelle für die Nacht festgelegt. Dieses Profil erhebt daher keinen quantifizierten Anspruch auf Nachtsicht.
Was kann ein Blauer Pfau besonders gut sehen?
Gemessene visuelle Pigmentpeaks bei 424, 458, 505 und 567 Nanometern. Öltröpfchen und Augenmedien verschieben die vorhergesagten effektiven Peaks auf 432, 477, 537 und 605 Nanometer. Der zentrale Netzhautbereich erreicht seinen Höhepunkt bei 35.609 Ganglienzellen pro Quadratmillimeter; Die laterale Nyquist-Schätzung beträgt 20,6 Zyklen pro Grad. Ein telemetrischer Eye-Tracker zeigte, dass sich frei bewegende Pfauen bei Blickwechseln Augen- und Kopfbewegungen kombinieren und den vestibulookulären Reflex nahezu nicht aufweisen. In dieser Studie wurde die Blickmechanik gemessen, nicht das Sichtfeld des gesamten Kopfes.
Sieht ein Blauer Pfau besser als ein Mensch?
Menschen verwenden drei Zapfenklassen; Pfauen nutzen vier sichtbare Lichtklassen und farbige Öltröpfchen. Eine RGB-Anzeige kann sichtbare Violett- und Farbtrennung betonen, aber sie kann keine zusätzliche Farbdimension erzeugen oder zeigen, was der Vogel subjektiv erlebt.
Wissenschaftliche Quellen
- Hart (2002), J Exp Biol 205:3925–3935, doi:10.1242/jeb.205.24.3925
- Yorzinski et al. (2015), J Exp Biol 218:3771–3776, doi:10.1242/jeb.129544
- De Souza et al. (2019), PLoS ONE 14:e0215880, doi:10.1371/journal.pone.0215880
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